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Aktuelles/Berichte - Berichte

Januar 2012

 

Ein Katzenhaus für freilebende Katzen

 

Für ca. 12 kastrierte, in einem Stadtteil von Solingen freilebende Katzen, wurde uns ein massives Katzen-Häuschen zur Verfügung gestellt. Die Katzen werden dort regelmäßig von zwei tierlieben Damen mit Futter versorgt, das zum Teil von "Tiere in Not Solingen e.V." zur Verfügung gestellt wird.

 

Der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bedankt sich ganz herzlich bei dem Spender mit Herz für herrenlose Katzen, der das Häuschen selbst gezimmert hat, der aber nicht genannt werden möchte.

 

 

Auch die Katzen freuen sich über die neue Behausung und sagen "miau-miau" ... - was heißen soll: "Vielen Dank!"

 


Dezember 2011

 

Fressnapf-Aktion

Wunschzettel-Tannenbaum für Tiere in Not Solingen e.V.

 

 

Die Aktion wurde am Heiligabend beendet. Viele "Wunschkugeln" wurden für unsere Schützlinge gespendet und so kamen jede Menge kleiner Geschenke zusammen.

 

Wir bedanken uns noch einmal ganz herzlich im Namen unserer Schützlinge beim Team der Fressnapf-Filiale und bei den Spendern!!!

 

Tiere in Not Solingen e.V.

Der Vorstand

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In der Fressnapf-Filiale "Werderstrasse, Solingen" wurde ein Tannenbaum mit "Wunschkugeln" für unsere Tiere, die ein Zuhause suchen, geschmückt. Besucher der Filiale haben so die Möglichkeit, ein kleines Geschenk für eines unserer Tiere zu erwerben und in den Warenkorb für unseren Verein zu legen.


Der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bedankt sich im Namen seiner Schützlinge ganz herzlich beim Team der Fressnapf-Filiale für die schöne Idee des "Wunschzettel-Tannenbaums" und bei denjenigen Spendern, die den Warenkorb gefüllt haben.

 

Wir wünschen allen Beteiligten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012.

 

Tiere in Not Solingen e.V.

Der Vorstand

 


Dezember 2011

 

Unsere Broschüre 2011/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Dezember 2011

 

Unsere Weihnachtsfeier

 

 

Hallo liebe Tierfreunde,

auch in diesem Jahr war unsere Weihnachtsfeier wieder sehr gut besucht. Das aufgestellte Buffet sorgte für das leibliche Wohl unserer Gäste und fand guten Anklang. Für Stimmung sorgte unsere alljährliche Tombola, bei der es jede Menge hübscher Dinge zu gewinnen gab. Zudem gab es die "Krabbel-Sack-Aktion", bei der jeder hineingreifen konnte und für das "Fundstück" einen kleinen Obulus zahlte.

 

Die Tombola brachte einen Reinerlös von € 750,--, die unseren Schützlingen zugute kommt.

Bei der Krabbel-Sack-Aktion kamen noch einmal € 60,62 zusammen, die wir an unsere "Igel-Station in Waldbröl" weitergeleitet haben, die zur Zeit 20 Igelchen beherbert.

 

Im Namen des Vorstandes bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Sponsoren, die uns Sachspenden für die Tombola und den Krabbel-Sack zur Verfügung gestellt haben.

 

Wir hoffen, den Gästen, die unsere Weihnachtsfeier besucht haben, hat es gefallen.

 

Tiere in Not Solingen e. V.

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)
 


September 2011

 

Es ist Herbst und zahlreiche kleine Igelkinder schaffen es nicht mehr, rechtzeitig genügend Nahrung zu sich zu nehmen, um dem Winter zu trotzen und in ihren Winterschlaf zu kommen. In den folgenden Wochen brauchen diese possierlichen und nützlichen kleinen Gesellen unsere menschliche Hilfe.

 

Sollten Sie einen jungen Igel in Ihrem Garten oder anderswo finden, der nicht mindestens ein Gewicht von 500 bis 600 gr auf die Waage bringt, braucht dieses Tier Hilfe. Es kann den Winter nicht überleben und wird sterben. Aber auch erwachsene Igel, die sich tagsüber zeigen, sind krank und müssen einem Tierarzt vorgestellt werden.

 

Aus diesem Grunde hat sich Frau Geiger/TiNS aus 51545 Waldbröl bereit erklärt, Igelkinder oder kranke erwachsene Tiere aufzunehmen. Die Igelkinder werden aufgepäppelt und im nächsten Frühling wieder in die Freiheit entlassen. Erwachsene Igel werden einem Tierarzt vorgestellt, gesund gepflegt und zurück in die Natur gesetzt.

 

Finden Sie also ein Igelkind, das unter 500 gr wiegt oder einen erwachsenen Igel, der am Tag herumirrt, wenden Sie sich bitte an:

Barbara Geiger - Tel.-Nr.: 02291 - 80 70 44

 


August 2011

 

 

Anlässlich des 5jährigen Bestehens der

 

 

 

bedankte sich die Inhaberin Lisa Lindner bei ihren Kunden für die teilweise bereits mehrjährige Treue. Zu diesem Anlaß gab es nicht nur kleine Geschenke und eine Einladung zu Kaffee und Kuchen auf dem Trainingsgelände am Ohligser Schützenplatz, sondern auch noch eine Geldspende in Höhe von 150,-- Euro und diverse Sachspenden. Die Spenden wurden an den

2. Vorsitzenden des Tierschutzvereins "Tiere in Not Solingen e.V.", Herrn Schuch, übergeben, um auch anderen Vierbeinern zu helfen, die bisher nicht so viel Glück in ihrem Leben hatten.

 

Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Spenden!

 


Juni 2011

 

Unsere Broschüre 2011/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Januar 2011

 

 

Wir bedanken uns im Namen unserer Schützlinge herzlich bei

 

und ihren MitarbeiterInnen für eine Spende in Höhe von € 1.500,--.

 


Dezember 2010

 

 

Die Hundeschule HAPPY DOGS (www.hundeschule-solingen.de) mit ihrem Trainingsgelände am Schützenplatz in Solingen-Ohligs hat für den Verein Tiere in Not Solingen e.V.  eine Spende in Höhe von 300,-- € getätigt. Die Spendengelder kamen unter anderem von Hundebesitzern zusammen, die bei Kursinteresse das Angebot einer kostenlosen Schnupperstunde in Anspruch genommen hatten und dabei eine kleine Spende für den Tierschutzverein gegeben haben. Der gesammelte Betrag wurde von der Inhaberin der Hundeschule, Frau Lisa Lindner aus eigener Tasche verdoppelt, um damit einigen Vierbeinern, die der Verein ehrenamtlich betreut, zu helfen.

 


Dezember 2010

 

Weihnachtsfeier 2010

 

 


Dezember 2010

 

Unsere Broschüre 2010/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Oktober 2010

 

Quelle: Solinger Tageblatt

 


Juli 2010

 

Zwei junge Tierschützerinnen hatten eine tolle Idee!!!

 

 

"Maja" (links im Bild) und "Ana-Isabel", beide neun Jahre alt, machten sich Gedanken, wie sie Tieren aus dem Tierschutz helfen können. Dabei kamen die Beiden auf die Idee, es gäbe so einiges an täglich anfallenden Arbeiten, die sie freiwillig nicht gerne erledigen. Darunter fallen zum Beispiel Staubwischen, Staubsaugen, die Katzentoilette säubern, mit dem Hund Gassi gehen und das eigene Zimmer aufräumen, was den beiden jungen Damen nach eigener Aussage ganz besonders schwer fällt.

 

Dennoch setzten Maja und Ana-Isabel ihren Plan sogleich in die Tat um, besprachen ihre Ideen mit den Eltern und vereinbarten mit ihnen, wenn sie ihr Zimmer aufräumen, erhält jede von ihnen 1,-- Euro. Für jedes Staubwischen sollte es fortan 0,20 Euro pro Kind von den Eltern geben. Der Plan der beiden Mädels fand Gefallen und so kamen im Laufe der Zeit 46,40 Euro zusammen, die sie an unseren Tierschutzverein spendeten.  

 

Wir finden, das war eine "Super-Idee" und ein ganz großartiger Beitrag von zwei Schülerinnen, die mit einem guten Beispiel vorausgegangen sind. Die zwei Freundinnen zeigen auf, wie mit einem engagierten Einsatz und dem Herz am rechten Fleck auch unsere Jüngsten bereits im Tier-schutz helfen können.

 

Im Namen der Tiere möchte sich der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bei Maja und Ana-Isabel ganz herzlich bedanken.

 

Der Vorstand

Rita von Itter

(1. Vorsitzende)

 


Juni 2010

 

Unsere Broschüre 2010/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 


Dezember 2009

 

Unsere Broschüre 2009/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

Kleiner Film über *Ole* / Seite 23

 

Juli 2009

Neuer Tiertransportwagen für TiNS

 

Artikel *Solinger Tageblatt* vom 21.07.2009

 

 

 

Wir möchten uns bei Herrn Windfuhr herzlich bedanken, der uns die Beschriftung des neuen Autos gesponsert hat.
Danke!!

 

Juli 2009

 

*Tiere in Not Solingen e.V.* bei Radio RSG am Sonntag, 05.07.09.

 

Mitschnitt anhören

 

Juni 2009

 

Unsere Broschüre 2009/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 

April 2009

Tierschutz - ein absolutes Muss

Bericht über *Tiere-in-Not Solingen*

Quelle: Die Straße

 

mehr hier

 

Februar 2009

 

  Besuch der anderen Art!

 

Beim monatlichen Besuch im *Elisabeth Roock-Seniorenheim* waren diesmal zwei Ziegen die Stars ...


´*Elvis* und *Flöckchen* wurden mit Leckerchen und Streicheleinheiten von den Bewohnern der Seniorenstätte verwöhnt. Zusammen mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern und vier Hunden von *Tiere in Not Solingen e.V.*  haben die Heimbewohner einen schönen Nachmittag verlebt. *Elvis*, der Ziegenbock, tat sich besonders hervor, da er nach Aufforderung Küsschen gab. Derartiges hatten die Senioren auch noch nicht erlebt. Soweit es die Arbeitszeit von Frau Dörpinghaus, dem Frauchen von *Elvis* und *Flöckchen*, zulässt, wird das nicht der letzte Besuch der beiden Ziegen im Seniorenheim gewesen sein.

 

Die Bewohner und Mitarbeiter vom *Elisabeth Roock-Seniorenheim* sowie auch die Mitarbeiter und Tiere von *Tiere in Not Solingen e.V.* freuen sich auf den nächsten Besuch ... - darum sagen wir "auf Wiedersehen!".

 

Hier zum Zeitungsbericht

*Solinger Morgenpost* v. 05.03.2009

 

 

und ein paar ergänzende Bilder....

Dezember 2008

 

Unsere Broschüre 2008/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier downloaden)

 

 

September 2008

 

Unsere Broschüre 2008/01

 

 

Zu bestellen bei:

Eckertz - Tel.-Nr.: 0212-5992499

Portokosten 2,00 €

 

Dezember 2007

Dezember 2007

 

Unsere Weihnachtsfeier v. 14.12.07 in der Gaststätte *Alt Ketzberg*, Solingen

 

Unsere Weihnachtsfeier am 14.12.2007 war ein voller Erfolg. Ca. 40 Tierfreunde haben sich getroffen und einen gemütlichen Abend verbracht. Wie immer war unsere Tombola der Renner.

 

Nachdem Tombola und Versteigerung erfolgreich beendet waren, ging es zum gemütlichen Teil über und wir ließen den Abend in fröhlicher Stimmung ausklingen.

 

Bilder hier

 

 

Auf der DVD befindet sich eine Diashow mit insgesamt 77 Fotos von unserer Weihnachtsfeier. Diese ist zu einem Preis von 5,--€, zzgl. Porto für evtl. Versand bei Herrn Eckertz Tel.0212/5992499 zu beziehen. Von den 5,--€ gehen 2,--€ als Spende an den Verein *Tiere in Not Solingen e.V.*

 

Dezember 2007

 

Unser manchmal schwieriges Leben mit einem geliebten alten Hund.

 

*Jaron* unser Dalmatiner

 

Wir haben uns damals nach langem Überlegen für einen Dalmatiner entschieden. Nachdem wir uns gründlich informiert hatten, (Lektüre, VDH-Züchter u. Welpenvermittlung) haben wir unseren *Jaron* im Alter von 6 Tagen kennengelernt.

Er war noch schneeweiß, aber unterschwellig konnte man die Fleckung erahnen. Wir waren hin und weg. Ich glaube, der erste Hund ist immer etwas ganz besonderes.

Wir haben eine 3/4 Stunde lang einen Hund gefilmt, der sich nur bewegt hat, wenn er Hunger hatte,

aber für uns war´s der schönste Film der Welt. Mit ca.8 Wochen zog *Jaron* bei uns ein. Er ging in die Welpenschule, später dann zur Junghundschule.

Es ist kaum ein Tag vergangen, wo er keinen Kontakt mit anderen Hunden hatte. Sehr viel Spaß hatte er auch beim Agility und Fährtenlesen. Irgendwann stellten wir fest, dass er Schmerzen in seiner rechten Vorderpfote hatte. In einem Zeitraum von ca. 1 1/2 Jahren musste er 3x operiert werden und eine Zehe mit Kralle mußte bis zum ersten Glied amputiert werden.

Seit dieser Zeit humpelt unser *Jaron*, aber ohne Schmerzen.

Dann stellte sich heraus (durch Audiometrie-Ohrenuntersuchung), dass er auf dem linken Ohr stocktaub ist, was ihn aber nicht besonders beeinträchtigte. Er was immer ein sehr folgsamer Hund und heute ist er altersbedingt taub.Wir arbeiten mit Handzeichen, was aber nur funktioniert wenn er in meine Richtung blickt.

Er schnuppert sehr, sehr gerne und ist mit jedem Grashalm per du, was unseren Spaziergang nicht gerade einfach gestaltet, finden auch unsere anderen Hunde.

Im Laufe seines Lebens bekam er Arthritis, Arthrose u. Spondylose. Auch die Bauchspeicheldrüse funktioniert nur noch mit Tabletten. Er hat häufig Durchfall und einen Blasenstein. Kot und Urin kann er auch leider nicht mehr richtig kontrollieren.

Er macht da, wo er geht und steht. Ihm, dem früher kein Busch weit genug weg war. Man glaubt es kaum, aber anfangs hat er sich fürchterlich geschämt. Die Blicke von ihm werde ich nie vergessen,

aber diese Phase ist schon längst vorbei.

Durch seinen Blasenstein verliert er ab und zu Urin, wir haben daher alles mit PVC ausgelegt. Manchmal hält er keine 2 Stunden durch. Auch nachts nicht. Wenn ich nicht früh genug wach werde, ist es schon passiert. Im Moment geht es wieder, aber das kann sich täglich ändern. Den Blasenstein möchten wir altersbedingt nicht mehr entfernen lassen.

Er geht morgens fast immer mit spazieren. Regen, Sturm und Nieselwetter stören ihn nicht mehr.

Früher hat er auf der Matte schon abgebremst,  aber Heute?

Wir glauben er leidet an Altersdemenz. Er steht manchmal schwanzwedelnd  im strömenden Regen und weiß nicht warum. Das Häufchen macht er dann im Auto!!! Da er auch Muskelschwund hat, muss er aber spazieren gehen, er geht noch Runde um Runde mit.

Er hat sein Leben lang unter Ohrenzwang gelitten. Wir haben das trotz immer währender Behandlungen (Spritzkuren,Tinkturen u. Salben....) bis heute nicht im Griff.

Augenblicklich geht es ihm recht gut. Er bekommt von mir imunstärkende Spritzen, die ihm sehr gut bekommen.

Der Tierarzt hat ihm ein starkes Herz bescheinigt, nach einem gründlichen Bodycheck nebst Röntgen. Es geht ihm altersbedingt gut.

Wir wünschen uns von ganzem Herzen, daß wir diesen tollen Hund noch lange haben.

*Jaron* ist übrigens 14 1/2 Jahre alt.

 

*Jaron* wir lieben Dich!

Dein Frauchen Helga u. Nicki!

 

Autorin: Frau Wittenstein

 

05.12.2007

 

Besuch vom *Solinger Tageblatt* bei *Tiere in Not Solingen e.V.*

 

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13.07.2007

 

Unser monatlicher Stammtisch von "Tiere in Not Solingen e.V."

Jetzt zum zweiten mal unser Stammtisch in der neuen Gaststätte  "Alt Ketzberg". Wie schon beim letzten Stammtisch war die Resonanz sehr gut. Die Mitglieder wie auch Gäste konnten zusammen einen netten Abend verbringen, nicht zuletzt wegen der gemütlichen Atmosphäre und der guten Bewirtung. Alle fühlten sich wohl und bei netten Gesprächen, natürlich war Tierschutz Thema Nr. 1, konnten sich auch alle informieren über eventuelle Probleme und Fragen. Selbst die mitgekommenen Vierbeiner hatten ihren Spaß.
 

Autor:

Trygve Eckertz

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07.07.2007

 

Unser Info-Stand auf dem Sommerfest im *Hundeland*

 

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Juni 2006

 

Wir besuchen das *Elisabeth-Roock-Haus* in Solingen-Höhscheid

 

Bei dem monatlichen Besuch von "Tiere in Not Solingen e.V." im Elisabeth-Roock-Haus konnten die Hunde des Vereins wieder viel Spaß und Freude bereiten. Anfangs konnte man noch die Reserviertheit der Bewohner, gegenüber den Tieren, merken. Doch je länger die Mitarbeiter und Tiere sich um die älteren Leute bemühten, wurden diese immer offener, da viele früher in ihren Familien auch mit Tieren gelebt hatten und durch unseren Besuch wurde die Erinnerung wieder wach. Nach kurzer Zeit schon saß der erste Hund auf einem Schoss und wurde mit Leckerchen gefüttert.

Die Bewohner des Elisabeth-Roock-Hauses stellten dann auch schon die ersten Fragen zu den Hunden und deren Vermittlung. Wir erklärten ihnen dann, das die Tiere bei "Tiere in Not Solingen e.V." nicht in Zwingern sitzen, sondern das der Verein mit Pflegestellen arbeitet. Das heißt die Tiere sitzen in privaten Familien und werden dort bis zur Vermittlung gepflegt und gehen von dort aus in ihr neues zu Hause. Wir erzählten ihnen auch, das wir alle ehrenamtlich für den Tierschutz arbeiten und unsere Freizeit dafür opfern und das der Verein sich nur aus privaten Mitteln finanziert, d.h. durch Mitgliedsbeiträge Spenden und Vermittlungsgebühren.

Das Interesse der Bewohner des Elisabeth - Roock - Hauses war riesig konnte jedoch die älteren Leute bei allen Erklärungen nicht davon abhalten die Hunde zu Kraulen und zu füttern. Wer nicht in der  Lage war sich zu bücken, dem wurde der Hund in den Rollstuhl, oder auf den Schoss gehoben, damit er gekrault werden konnte.

So viele strahlende Gesichter habe ich selten gesehen. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Besuch.
 

Autor:

Trygve Eckertz

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März 2006

 

Wir besuchen das *Elisabeth-Roock-Haus* in Solingen-Höhscheid

Ein Bericht der *Solinger Morgenpost*

 

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Dezember 2006

 

Unsere Weihnachtsfeier v. 08.12.06 im *Klauberger Hof*, Solingen

 

Unsere diesjährige Weihnachtsfeier war wieder ein voller Erfolg. Das Fest war von zwei- und vierbeinigen Gästen gut besucht und es wurde ein lustiger vorweihnachtlicher Abend, an dem der ein oder andere seine Freude an einem der vielen Tombolagewinne fand.

 

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Gut kam auch das reichhaltige Buffet bei den Gästen an, denn für alle war etwas dabei, sogar unsere vegetarischen Weihnachtsfeier-Besucher kamen nicht zu kurz.

 

Der Erlös aus unserer Veranstaltung wird zu 100% den Tieren zugute kommen.

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei den Mitwirkenden, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben, bedanken und freuen uns auf die nächste Weihnachtsfeier.

 

Der Vorstand

 

Oktober 2006

 

Wir besuchen das *Altenzentrum Eugen-Maurer-Haus* in Solingen ...

 

Die Idee stammte von Rita von Itter, der ersten Vorsitzenden von TiNS, die vorschlug, mit einigen unserer Pflegehunde und eigenen Hunden ein Altenheim zu besuchen und den Bewohnern unsere Tiere vorzustellen und ihnen damit etwas Abwechslung zu bieten.

 

Das Altenzentrum Eugen-Maurer-Haus, 42653 Solingen, nahm unseren Vorschlag gerne auf und lud uns für 18. Oktober 2006 zu einem ersten Besuch in ihr Haus ein.

 

Rita von Itter traf auf dem Parkplatz vor dem Altenheim die anderen fünf Damen mit den Hunden Phoebe und Leon und zwei Meerschweinchen. Ein weiterer angesagter Altenheimbesucher mit Hund Biggi verspätete sich und stieß hinzu.

 

Phoebe und Leon mit ihren Begleitern wurden in der Rezeption vom Altenzentrum herzlich begrüßt. Dann wurde beschlossen, die Hunde besuchen die Heimbewohner, die noch rüstig sind  und die Meerschweinchen machen die Runde bei den bettlägerigen Patienten. Schon ging es los und unsere Hunde trafen auf die ersten Altenheiminsassen. Das Hallo war freundlich und es schien, die alten Menschen freuten sich über unseren Besuch und vor allem über die "Mitbringsel" Leon und Phoebe. Die Hunde ließen sich streicheln und freuten sich über den lieben Zuspruch. Der ein oder andere Heimbewohner zeigte sich ein wenig ängstlich oder zurückhaltend, doch bald brach das Eis. Gegen Ende unseres Besuches kam Biggi und auch sie kam gut bei einigen der älteren Leute an und gab ihr Bestes.

 

Nach dem Rundgang mit Leon, Phoebe, Biggi und den Meerschweinchen trafen wir uns in der Cafeteria wieder und besprachen mit dem Hauspersonal, nun regelmäßige Besuche alle zwei Wochen vorzunehmen.

 

In der Zwischenzeit erfolgten mehrere Besuche im Altenzentrum Eugen-Maurer-Haus in Solingen und sogar ein weiteres Altenheim bat um regelmäßige Besuche. Auch dort konnten wir die Heimbewohner mit unserem "tierischen" Besuch glücklich machen.

 

Juli 2006

 

Unser Auftritt in der WDR-Sendung *Tiere suchen ein Zuhause* am 02.07.06

 

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Mai 2006

 

Unsere Jubiläumsfeier zum 10-jährigen Bestehen von *Tiere in Not Solingen e.V.*

 

Hier die Bilder von unserer Jubiläumsfeier

 

Mai 2006

 

Die Katzenbabys - Teil 2 ... Das grosse Fressen

 

Der Film

 

Die Bilder

 

Mai 2006

 

Die Katzenbabys - Teil 1 ... Kater "Hümpi", die Katzenersatzmama

 

 

Hallo, ich bin *Hümpi* und im Moment etwas durcheinander ...

 

Am Abend des 11. Mai 2006 bekamen wir Zuwachs ... - Sechs Katzenbabys, ca. 10 bis 14 Tage alt, wurden in einer Gartensiedlung ohne ihre Mama gefunden. Die Mama hatte man schon zwei Tage nicht mehr gesehen.

War das ein Geschrei und Gewusel bei uns Zuhause. Am Anfang habe ich nur mal um die Ecke gesehen, aber meine Neugier trieb mich voran. Niedlich waren die Kleinen ja schon. Ich beschnupperte sie erst einmal, dann stieg ich vorsichtig in den Korb. Was kam jetzt ...? - Die Babys verwechselten mich mit ihrer Mama und suchten nach den Zitzen. Es kribbelte und ziepte, aber ich hielt still. Frauchen und Tanja machten schnell die Milch-Fläschchen fertig, damit der Hunger der Kleinen gestillt werden konnte.

Nach dem Füttern wurde ich wieder aktiv. Ich begann die Kleinen zu putzen und zu bemuttern. Sie kuschelten sich an mich ran und fielen dann in den Schlaf.

Die Katzendamen, die mit mir im Haushalt leben, haben sich in die hinteren Räume verzogen und wollen mit den kleinen Schreihälsen nichts zu tun haben. Nur die zwei Schäferhunde helfen mir bei der Arbeit, denn wir müssen Frauchen ja etwas entlasten.

Manchmal ist es ganz schön stressig, aber ich bin ja ein gestandener Kater und mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe, auch nicht meine kleine Rasselbande.

 

So, nun aber genug, ich muss mich jetzt um meine Babys kümmern.

 

Ich werde Euch weiter auf dem Laufenden halten, wie es mir und den Babys geht.

 

Euer Hümpi

 

Oktober 2005

 

Aus dem Leben einer Kleinfamilie ...

 

Vermutlich hat alles damit angefangen, dass Mama auf Papa reingefallen ist.  Zuhause konnte sie mit der Zeit ihren Zustand nicht mehr verbergen. Das hatte ungeahnte Folgen, nicht nur für Mama, auch für uns. Sie wurde der Wohnung verwiesen und durfte nicht mehr nach Hause kommen. Da stand sie nun, trächtig, hungrig, frierend und obdachlos….Papa hatte sich längst aus dem Staub gemacht; der wollte mit alldem nichts zu tun haben.

 

Irgendwie hat Mama es geschafft, satt zu werden und in der verkehrsreichen Innenstadt zu überleben.  Nur, mit der Unterkunft  für ihre kommende Familie tat sie sich recht schwer. Irgendwann hat sie einen Kellerschacht gefunden und für geeignet gehalten, ihre Familie dort aufzuziehen. Sehr glücklich war ihre Wahl nicht. Über dem Kellerschacht waren Garagen gebaut und Mama konnte nur raus und rein wenn die Türe offen war.  Zudem war es keine gemütliche Kinderstube. In dem Schacht lag aller mögliche  Unrat, auch Glasscherben waren darin….

 

Geboren wurden wir um den  3. September.  Wir konnten noch nicht sehen, da war große Aufregung. Unser Zuhause war entdeckt worden.  Mit Taschenlampen wurde in den Schacht geleuchtet  und die Leute versuchten zu uns hinunter zu kommen…. Aber die kannten Mama nicht….. Sie hat die Menschen erfolgreich in die Flucht geschlagen!   Später sind die aber wiedergekommen und haben Mama mit  Futter in eine Falle gelockt.  Einer ist dann in den Schacht hinunter gestiegen und hat uns geholt.  Die Menschen haben uns zu einer Tierärztin gebracht, die uns erstmal gründlich untersucht  hat. Dort fanden wir auch die ersten Tage eine Bleibe.

 

Mama war gar nicht glücklich, sie war eingesperrt. Nach ein paar Tagen, wir konnten inzwischen auch sehen, sind wir auf eine Pflegestelle umgezogen.  Da gab es noch mehr Katzen, die waren alle freundlich.  Nur Mama  kam nicht mehr zu uns. So sehr wir auch gerufen haben, Mama kam nicht aus ihrem Versteck heraus.  Dafür haben die Menschen uns mit der Flasche gefüttert. Satt sind wir geworden, saubergemacht wurden wir, geschmust haben die Menschen auch, aber es war nicht so schön wie bei Mama am Bauch. Da kann man sich so schön ins Fell einkuscheln und nuckeln bis die Augen zufallen.

 

Für die Menschen gab es viel Arbeit; alle 2 Stunden hatten wir Hunger und brauchten unser Fläschchen, auch nachts.  Manchmal  hatte der Mensch ganz kleine Augen und hat ganz furchtbar gegähnt.  Es half alles nichts, wir hatten Hunger! Anschießend wurde das Bäuchlein vorsichtig massiert, damit die Verdauung funktioniert und saubermachen war auch noch angesagt.  Jeden Tag kamen wir auf die Waage, um festzustellen, ob wir auch zunehmen.

 

Einmal wurden wir krank; Durchfall. Da mussten wir wieder zur Tierärztin, die uns ein Mittel gegeben hat. Ein Schwesterchen ist dann leider gestorben. Jetzt kamen wir noch in ein Wärmebettchen, weil wir so geschwächt waren von dem Durchfall. Immer nach dem Füttern musste das Bett abgezogen werden. Habt ihr schon mal Durchfall gehabt? Schrecklich!  Und dann der ständige Hunger. Kaum ist die Flasche aus dem Mäulchen, knurrt schon wieder der Magen. Gott sei Dank haben wir den jetzt überstanden.

 

Hurra, hurra! Mama hat ihre Angst überwunden und ist zu uns zurückgekommen.  Säugen kann sie uns leider nicht mehr, aber man kann so schön mit ihr kuscheln und nuckeln dürfen wir auch.  Sie geht auch nicht mehr weg, wenn die Menschen kommen und lässt sich sogar anfassen.

 

August 2005

 

Hallo liebe Leute!
 

Ich bin es, Lenchen.  Erinnert ihr Euch noch an mich, die Kleine aus dem Starkstromschacht. Aus meinem kurzen, aber ereignisreichen Leben wollte ich Euch noch mal berichten:
 

Gespielt hab ich mit meinen Geschwistern und natürlich mit Mama. Dann weiß ich nur noch, dass ich gefallen bin und gefallen. Oh Gott, hört das denn niemals auf? Sehr unsanft bin ich aufgeschlagen.  Da saß ich in einem Gewirr von dicken Ästen - oder waren das keine Äste? - und musste erst mal begreifen, wie ich hierher gekommen war. Jemand hatte einen riesengroßen Deckel in der Straße aufgemacht... - ein Mensch, mein Mensch? Ich weiß es bis heute nicht. Hat dieser jemand mich da hinuntergeworfen? Auf einmal wurde der Deckel zugemacht und es wurde stockdunkel  in dem Raum, in dem ich saß.
 

Verzweifelt hab ich nach Mama gerufen und gerufen... - aber Mama kam nicht. Auch sonst kam niemand. Nach einer Zeit hab ich mal erst die Lage erkundet. Bin mal an den dicken Ästen raufgeklettert; das war 'ne Anstrengung, kann ich Euch sagen; leider führten die Äste irgendwo in eine Mauer. Auf diesem Weg kam ich hier nicht raus. Also wieder runter. Zwischendurch immer wieder nach Mama rufen, vielleicht hört sie mich endlich. Unten, am Boden, hab ich dann ein Loch gefunden, groß genug, damit ich durchschlüpfen konnte. Mann, hat mein Herz gebubbert.  Dahinter war eine Höhle, die war noch finsterer als der tiefe Schacht. Langsam habe ich mich weiter vorgetastet und kam in einen großen Raum, in dem es komisch brummte. Hinterher habe ich erfahren, das war der Trafo-Raum, mit vielen 10.000 Volt Spannung. Was das genau ist, weiß ich bis heute nicht. Langsam bekam ich Hunger, da hab ich wieder nach Mama gerufen. Wie lange ich in diesem Verlies zugebracht habe, kann ich nicht sagen, jedenfalls war es für mich sehr lange.
 

Irgendwann hab ich Stimmen gehört. Jetzt holt man dich hier raus, hab ich gedacht. Der Deckel wurde aufgemacht... - und fremde Menschen waren da oben. Mann, hab ich da gerufen, damit die nicht wieder weggehen. Die sind sogar zu mir runtergekommen. Aber ich hatte auch Angst und deshalb bin ich noch weiter in die Höhle gekrochen. Nach einer Weile hab ich noch mal versucht, raufzuklettern, aber die kamen nicht an mich ran, und wenn die runter kamen, hab ich es mit der Angst gekriegt.
 

Später sind Feuerwehrmänner gekommen, aber davor hatte ich ebenfalls Angst und bin lieber wieder in die Höhle zurückgekrochen.  Auch die Feuerwehrmänner mussten warten auf den Notdienst der Stadtwerke. Erst die durften in das Trafo-Haus, um den Strom abzustellen. Jetzt waren auf beiden Seiten fremde Menschen, vor denen ich mich fürchtete. Es hat immer noch gut eine halbe Stunde gedauert,  bis ich  aus diesem Verlies gerettet wurde. 

 

Draußen war es schon richtig finster und geblitzt und gedonnert hat es auch.  Der erste Weg ging zur Tierärztin, nachschauen, ob ich einen Schaden erlitten hatte. Äußerlich war ich unversehrt, nur etwas unterkühlt. Eine große Portion Futter hat sie spendiert, mhm, tat das gut, wo ich doch solchen Hunger hatte.
 

Die Leute haben mich mit nach Hause genommen, da waren noch mehr Katzen. Die ersten Tage habe ich nur in einer Ecke gelegen und geschlafen. Eine von den Katzen, ein Kater, den die Menschen Lucky nannten, hat sich wie eine Mutter um mich gekümmert. Mit dem hab ich gekuschelt, er hat mich gewaschen, er hat mit mir gespielt und wir haben zusammen geschlafen.

 

So, habe ich mein schlimmes Erlebnis langsam verarbeitet. Obwohl ich sagen muss,  durch enge Löcher mag ich bis heute nicht kriechen. Lucky und sein Bruder Luce sind schon eine Woche vorher vermittelt worden; die beiden habe ich schon vermisst. Aber da war ja auch noch Krümel, mit dem ich   toll spielen konnte. Mittlerweile habe ich ein neues Zuhause gefunden, bei lieben Menschen, die sich den ganzen Tag mit mir beschäftigen.

 

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