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Aktuelles/Berichte - Berichte |
Januar 2012
Ein Katzenhaus
für freilebende Katzen
Für ca.
12 kastrierte, in einem Stadtteil von Solingen freilebende Katzen,
wurde uns ein massives Katzen-Häuschen zur Verfügung gestellt. Die
Katzen werden dort regelmäßig von zwei tierlieben Damen mit Futter
versorgt, das zum Teil von "Tiere in Not Solingen e.V." zur
Verfügung gestellt wird.
Der
Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bedankt sich ganz herzlich
bei dem Spender mit Herz für herrenlose Katzen, der das Häuschen
selbst gezimmert hat, der aber nicht genannt werden möchte.

Auch die
Katzen freuen sich über die neue Behausung und sagen "miau-miau" ...
- was heißen soll: "Vielen Dank!"
Dezember 2011
Fressnapf-Aktion
Wunschzettel-Tannenbaum für Tiere in Not Solingen e.V.

Die Aktion
wurde am Heiligabend beendet. Viele "Wunschkugeln" wurden für
unsere Schützlinge gespendet und so kamen jede Menge kleiner
Geschenke zusammen.
Wir
bedanken uns noch einmal ganz herzlich im Namen unserer
Schützlinge beim Team der Fressnapf-Filiale und bei den
Spendern!!!
Tiere
in Not Solingen e.V.
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In der Fressnapf-Filiale "Werderstrasse, Solingen" wurde ein Tannenbaum mit "Wunschkugeln" für unsere Tiere, die ein Zuhause suchen, geschmückt. Besucher der Filiale haben so die Möglichkeit, ein kleines Geschenk für eines unserer Tiere zu erwerben und in den Warenkorb für unseren Verein zu legen.
Der Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bedankt sich im Namen seiner Schützlinge ganz herzlich beim Team der Fressnapf-Filiale für die schöne Idee des "Wunschzettel-Tannenbaums" und bei denjenigen Spendern, die den Warenkorb gefüllt haben.
Wir wünschen allen Beteiligten ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches und gesundes Jahr 2012.
Tiere in Not Solingen e.V.
Dezember 2011
Unsere Broschüre
2011/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier
downloaden)

Dezember 2011
Unsere Weihnachtsfeier

Hallo liebe Tierfreunde,
auch in diesem Jahr war unsere Weihnachtsfeier wieder sehr gut besucht. Das aufgestellte Buffet sorgte für das leibliche Wohl unserer Gäste und fand guten Anklang. Für Stimmung sorgte unsere alljährliche Tombola, bei der es jede Menge hübscher Dinge zu gewinnen gab. Zudem gab es die "Krabbel-Sack-Aktion", bei der jeder hineingreifen konnte und für das "Fundstück" einen kleinen Obulus zahlte.
Die Tombola brachte einen Reinerlös von € 750,--, die unseren Schützlingen zugute kommt.
Bei der Krabbel-Sack-Aktion kamen noch einmal € 60,62 zusammen, die wir an unsere "Igel-Station in Waldbröl" weitergeleitet haben, die zur Zeit 20 Igelchen beherbert.
Im Namen des Vorstandes bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Sponsoren, die uns Sachspenden für die Tombola und den Krabbel-Sack zur Verfügung gestellt haben.
Wir hoffen, den Gästen, die unsere Weihnachtsfeier besucht haben, hat es gefallen.
Tiere in Not Solingen e. V.
September 2011
Es ist Herbst und zahlreiche kleine Igelkinder schaffen es nicht mehr, rechtzeitig genügend Nahrung zu sich zu nehmen, um dem Winter zu trotzen und in ihren Winterschlaf zu kommen. In den folgenden Wochen brauchen diese possierlichen und nützlichen kleinen Gesellen unsere menschliche Hilfe.
Sollten Sie einen jungen Igel in Ihrem Garten oder anderswo finden, der nicht mindestens ein Gewicht von 500 bis 600 gr auf die Waage bringt, braucht dieses Tier Hilfe. Es kann den Winter nicht überleben und wird sterben. Aber auch erwachsene Igel, die sich tagsüber zeigen, sind krank und müssen einem Tierarzt vorgestellt werden.
Aus diesem Grunde hat sich Frau Geiger/TiNS aus 51545 Waldbröl bereit erklärt, Igelkinder oder kranke erwachsene Tiere aufzunehmen. Die Igelkinder werden aufgepäppelt und im nächsten Frühling wieder in die Freiheit entlassen. Erwachsene Igel werden einem Tierarzt vorgestellt, gesund gepflegt und zurück in die Natur gesetzt.
Finden Sie also ein Igelkind, das unter 500 gr wiegt oder einen erwachsenen Igel, der am Tag herumirrt, wenden Sie sich bitte an:
Barbara Geiger - Tel.-Nr.: 02291 - 80 70 44
August 2011

Anlässlich des 5jährigen Bestehens der

bedankte sich die Inhaberin Lisa Lindner bei ihren Kunden für die teilweise bereits mehrjährige Treue. Zu diesem Anlaß gab es nicht nur kleine Geschenke und eine Einladung zu Kaffee und Kuchen auf dem Trainingsgelände am Ohligser Schützenplatz, sondern auch noch eine Geldspende in Höhe von 150,-- Euro und diverse Sachspenden. Die Spenden wurden an den
2. Vorsitzenden des Tierschutzvereins "Tiere in Not Solingen e.V.", Herrn Schuch, übergeben, um auch anderen Vierbeinern zu helfen, die bisher nicht so viel Glück in ihrem Leben hatten.
Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Spenden!
Juni 2011
Unsere Broschüre
2011/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier
downloaden)

Januar 2011

Wir bedanken uns im Namen unserer Schützlinge
herzlich bei
und ihren MitarbeiterInnen für eine Spende in Höhe
von € 1.500,--.
Dezember 2010

Die Hundeschule HAPPY DOGS (www.hundeschule-solingen.de)
mit ihrem Trainingsgelände am Schützenplatz in Solingen-Ohligs hat für
den Verein Tiere in Not Solingen e.V. eine Spende in Höhe von 300,-- €
getätigt. Die Spendengelder kamen unter anderem von Hundebesitzern
zusammen, die bei Kursinteresse das Angebot einer kostenlosen
Schnupperstunde in Anspruch genommen hatten und dabei eine kleine Spende
für den Tierschutzverein gegeben haben. Der gesammelte Betrag wurde von
der Inhaberin der Hundeschule, Frau Lisa Lindner aus eigener Tasche
verdoppelt, um damit einigen Vierbeinern, die der Verein ehrenamtlich
betreut, zu helfen.
Dezember 2010
Weihnachtsfeier 2010
Dezember 2010
Unsere Broschüre
2010/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier
downloaden)

Oktober 2010

Quelle: Solinger Tageblatt
Juli 2010
Zwei junge Tierschützerinnen hatten eine
tolle Idee!!!

"Maja" (links im Bild) und
"Ana-Isabel", beide neun Jahre alt, machten sich Gedanken, wie sie
Tieren aus dem Tierschutz helfen können. Dabei kamen die Beiden auf
die Idee, es gäbe so einiges an täglich anfallenden Arbeiten, die
sie freiwillig nicht gerne erledigen. Darunter fallen zum Beispiel
Staubwischen, Staubsaugen, die Katzentoilette säubern, mit dem Hund
Gassi gehen und das eigene Zimmer aufräumen, was den beiden jungen
Damen nach eigener Aussage ganz besonders schwer fällt.
Dennoch setzten Maja und
Ana-Isabel ihren Plan sogleich in die Tat um, besprachen ihre Ideen
mit den Eltern und vereinbarten mit ihnen, wenn sie ihr Zimmer
aufräumen, erhält jede von ihnen 1,-- Euro. Für jedes Staubwischen
sollte es fortan 0,20 Euro pro Kind von den Eltern geben. Der Plan
der beiden Mädels fand Gefallen und so kamen im Laufe der Zeit 46,40
Euro zusammen, die sie an unseren Tierschutzverein spendeten.
Wir finden, das war eine
"Super-Idee" und ein ganz großartiger Beitrag von zwei Schülerinnen,
die mit einem guten Beispiel vorausgegangen sind. Die zwei
Freundinnen zeigen auf, wie mit einem engagierten Einsatz und dem
Herz am rechten Fleck auch unsere Jüngsten bereits im Tier-schutz
helfen können.
Im Namen der Tiere möchte sich der
Vorstand von "Tiere in Not Solingen e.V." bei Maja und Ana-Isabel
ganz herzlich bedanken.
Juni 2010
Unsere Broschüre
2010/1 (Acrobat Reader erforderlich // hier
downloaden)

Dezember 2009
Unsere Broschüre
2009/2 (Acrobat Reader erforderlich // hier
downloaden)

Kleiner Film über *Ole* / Seite 23
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Juli 2009
Neuer Tiertransportwagen für TiNS
Artikel *Solinger Tageblatt* vom 21.07.2009


Wir möchten uns bei Herrn
Windfuhr herzlich bedanken, der uns die
Beschriftung des neuen Autos gesponsert hat.
Danke!!
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April 2009
Tierschutz -
ein absolutes Muss
Bericht über *Tiere-in-Not
Solingen*
Quelle: Die
Straße

mehr hier
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Februar 2009
Besuch
der anderen Art!
Beim monatlichen Besuch im
*Elisabeth Roock-Seniorenheim* waren diesmal zwei Ziegen die Stars
...
´*Elvis* und *Flöckchen* wurden mit Leckerchen und Streicheleinheiten
von den Bewohnern der Seniorenstätte verwöhnt. Zusammen mit den
ehrenamtlichen Mitarbeitern und vier Hunden von *Tiere in Not
Solingen e.V.* haben die Heimbewohner einen schönen Nachmittag
verlebt. *Elvis*, der Ziegenbock, tat sich besonders hervor, da er
nach Aufforderung Küsschen gab. Derartiges hatten die Senioren auch
noch nicht erlebt. Soweit es die Arbeitszeit von Frau Dörpinghaus,
dem Frauchen von *Elvis* und *Flöckchen*, zulässt, wird das nicht
der letzte Besuch der beiden Ziegen im Seniorenheim gewesen sein.
Die Bewohner und Mitarbeiter
vom *Elisabeth Roock-Seniorenheim* sowie auch die Mitarbeiter
und Tiere von *Tiere in Not Solingen e.V.* freuen sich auf den
nächsten Besuch ... - darum sagen wir "auf Wiedersehen!".
Hier zum Zeitungsbericht
*Solinger Morgenpost* v.
05.03.2009

und ein paar ergänzende Bilder....
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September 2008
Unsere Broschüre 2008/01

Zu bestellen bei:
Eckertz - Tel.-Nr.: 0212-5992499
Portokosten 2,00 €
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Dezember 2007
Unsere Weihnachtsfeier v. 14.12.07 in der
Gaststätte *Alt Ketzberg*, Solingen
Unsere
Weihnachtsfeier am 14.12.2007 war ein voller Erfolg. Ca. 40
Tierfreunde haben sich getroffen und einen gemütlichen Abend
verbracht. Wie immer war unsere Tombola der Renner.
Nachdem Tombola
und Versteigerung erfolgreich beendet waren, ging es zum gemütlichen
Teil über und wir ließen den Abend in fröhlicher Stimmung
ausklingen.
Bilder hier

Auf der DVD
befindet sich eine Diashow mit insgesamt 77 Fotos von unserer
Weihnachtsfeier. Diese ist zu einem Preis von 5,--€, zzgl. Porto für
evtl. Versand bei Herrn Eckertz Tel.0212/5992499 zu beziehen. Von
den 5,--€ gehen 2,--€ als Spende an den Verein *Tiere in Not
Solingen e.V.*
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Dezember 2007
Unser manchmal
schwieriges Leben mit einem geliebten alten Hund.
Wir haben uns
damals nach langem Überlegen für einen Dalmatiner entschieden.
Nachdem wir uns gründlich informiert hatten, (Lektüre, VDH-Züchter
u. Welpenvermittlung) haben wir unseren *Jaron* im Alter von 6 Tagen
kennengelernt.
Er war noch
schneeweiß, aber unterschwellig konnte man die Fleckung erahnen. Wir
waren hin und weg. Ich glaube, der erste Hund ist immer etwas ganz
besonderes.
Wir haben eine
3/4 Stunde lang einen Hund gefilmt, der sich nur bewegt hat, wenn er
Hunger hatte,
aber für uns
war´s der schönste Film der Welt. Mit ca.8 Wochen zog *Jaron* bei
uns ein. Er ging in die Welpenschule, später dann zur
Junghundschule.
Es ist kaum ein
Tag vergangen, wo er keinen Kontakt mit anderen Hunden hatte. Sehr
viel Spaß hatte er auch
beim Agility und
Fährtenlesen. Irgendwann stellten wir fest, dass er Schmerzen in
seiner rechten Vorderpfote hatte. In einem Zeitraum von ca. 1 1/2
Jahren musste er 3x operiert werden und eine Zehe mit Kralle mußte
bis zum ersten Glied amputiert werden.
Seit dieser Zeit
humpelt unser *Jaron*, aber ohne Schmerzen.
Dann stellte
sich heraus (durch Audiometrie-Ohrenuntersuchung), dass er auf dem
linken Ohr stocktaub ist, was ihn aber nicht besonders
beeinträchtigte. Er was immer ein sehr folgsamer Hund und heute ist
er altersbedingt taub.Wir arbeiten mit Handzeichen, was aber nur
funktioniert wenn er in meine Richtung blickt.
Er schnuppert
sehr, sehr gerne und ist mit jedem Grashalm per du, was unseren
Spaziergang nicht gerade einfach gestaltet, finden auch unsere
anderen Hunde.
Im Laufe seines
Lebens bekam er Arthritis, Arthrose u. Spondylose. Auch die
Bauchspeicheldrüse funktioniert nur noch mit Tabletten. Er hat
häufig Durchfall und einen Blasenstein. Kot und Urin kann er auch
leider nicht mehr richtig kontrollieren.
Er macht da, wo
er geht und steht. Ihm, dem früher kein Busch weit genug weg war.
Man glaubt es kaum, aber anfangs hat er sich fürchterlich geschämt.
Die Blicke von ihm werde ich nie vergessen,
aber diese Phase
ist schon längst vorbei.
Durch seinen
Blasenstein verliert er ab und zu Urin, wir haben daher alles mit
PVC ausgelegt. Manchmal hält er keine 2 Stunden durch. Auch nachts
nicht. Wenn ich nicht früh genug wach werde, ist es schon passiert.
Im Moment geht es wieder, aber das kann sich täglich ändern. Den
Blasenstein möchten wir altersbedingt nicht mehr entfernen lassen.
Er geht morgens
fast immer mit spazieren. Regen, Sturm und Nieselwetter stören ihn
nicht mehr.
Früher hat er
auf der Matte schon abgebremst, aber Heute?
Wir glauben er
leidet an Altersdemenz. Er steht manchmal schwanzwedelnd im
strömenden Regen und weiß nicht warum. Das Häufchen macht er dann im
Auto!!! Da er auch Muskelschwund hat, muss er aber spazieren gehen,
er geht noch Runde um Runde mit.
Er hat sein
Leben lang unter Ohrenzwang gelitten. Wir haben das trotz immer
währender Behandlungen (Spritzkuren,Tinkturen u. Salben....) bis
heute nicht im Griff.
Augenblicklich
geht es ihm recht gut. Er bekommt von mir imunstärkende Spritzen,
die ihm sehr gut bekommen.
Der Tierarzt hat
ihm ein starkes Herz bescheinigt, nach einem gründlichen Bodycheck
nebst Röntgen. Es geht ihm altersbedingt gut.
Wir wünschen uns
von ganzem Herzen, daß wir diesen tollen Hund noch lange haben.
*Jaron* ist
übrigens 14 1/2 Jahre alt.
Dein Frauchen
Helga u. Nicki!
Autorin: Frau
Wittenstein
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05.12.2007
Besuch vom *Solinger Tageblatt* bei *Tiere in Not Solingen e.V.*
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13.07.2007
Unser monatlicher Stammtisch von "Tiere in Not Solingen e.V."
Jetzt zum zweiten mal unser Stammtisch in der neuen Gaststätte "Alt
Ketzberg". Wie schon beim letzten Stammtisch war die Resonanz sehr gut.
Die Mitglieder wie auch Gäste konnten zusammen einen netten Abend
verbringen, nicht zuletzt wegen der gemütlichen Atmosphäre und der guten
Bewirtung. Alle fühlten sich wohl und bei netten Gesprächen, natürlich
war Tierschutz Thema Nr. 1, konnten sich auch alle informieren über
eventuelle Probleme und Fragen. Selbst die mitgekommenen Vierbeiner
hatten ihren Spaß.
Autor:
Trygve Eckertz
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07.07.2007
Unser Info-Stand auf
dem Sommerfest im *Hundeland*
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Juni 2006
Wir
besuchen das *Elisabeth-Roock-Haus* in Solingen-Höhscheid
Bei dem monatlichen Besuch von "Tiere in Not Solingen e.V." im
Elisabeth-Roock-Haus konnten die Hunde des Vereins wieder viel Spaß
und Freude bereiten. Anfangs konnte man noch die Reserviertheit der
Bewohner, gegenüber den Tieren, merken. Doch je länger die
Mitarbeiter und Tiere sich um die älteren Leute bemühten, wurden
diese immer offener, da viele früher in ihren Familien auch mit
Tieren gelebt hatten und durch unseren Besuch wurde die Erinnerung
wieder wach. Nach kurzer Zeit schon saß der erste Hund auf einem
Schoss und wurde mit Leckerchen gefüttert.
Die Bewohner des Elisabeth-Roock-Hauses stellten dann auch schon die
ersten Fragen zu den Hunden und deren Vermittlung. Wir erklärten
ihnen dann, das die Tiere bei "Tiere in Not Solingen e.V." nicht in
Zwingern sitzen, sondern das der Verein mit Pflegestellen arbeitet.
Das heißt die Tiere sitzen in privaten Familien und werden dort bis
zur Vermittlung gepflegt und gehen von dort aus in ihr neues zu
Hause. Wir erzählten ihnen auch, das wir alle ehrenamtlich für den
Tierschutz arbeiten und unsere Freizeit dafür opfern und das der
Verein sich nur aus privaten Mitteln finanziert, d.h. durch
Mitgliedsbeiträge Spenden und Vermittlungsgebühren.
Das Interesse der Bewohner des Elisabeth - Roock - Hauses war riesig
konnte jedoch die älteren Leute bei allen Erklärungen nicht davon
abhalten die Hunde zu Kraulen und zu füttern. Wer nicht in der Lage
war sich zu bücken, dem wurde der Hund in den Rollstuhl, oder auf
den Schoss gehoben, damit er gekrault werden konnte.
So viele strahlende Gesichter habe ich selten gesehen. Wir freuen
uns schon auf unseren nächsten Besuch.
Autor:
Trygve Eckertz
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März 2006
Wir
besuchen das *Elisabeth-Roock-Haus* in Solingen-Höhscheid
Ein Bericht der *Solinger Morgenpost*
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Dezember 2006
Unsere Weihnachtsfeier v. 08.12.06 im *Klauberger
Hof*, Solingen
Unsere
diesjährige Weihnachtsfeier war wieder ein voller Erfolg. Das
Fest war von zwei- und vierbeinigen Gästen gut besucht und es
wurde ein lustiger vorweihnachtlicher Abend, an dem der ein oder
andere seine Freude an einem der vielen Tombolagewinne fand.

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Gut kam auch das reichhaltige
Buffet bei den Gästen an, denn für alle war etwas dabei, sogar
unsere vegetarischen Weihnachtsfeier-Besucher kamen nicht zu
kurz.
Der Erlös aus unserer
Veranstaltung wird zu 100% den Tieren zugute kommen.
Wir möchten
uns ganz herzlich bei den Mitwirkenden, die zum Gelingen
der Feier beigetragen haben, bedanken und freuen uns auf die
nächste Weihnachtsfeier.
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Oktober 2006
Wir
besuchen das
*Altenzentrum Eugen-Maurer-Haus* in Solingen ...
Die Idee stammte
von Rita von Itter, der ersten Vorsitzenden von TiNS, die vorschlug,
mit einigen unserer Pflegehunde und eigenen Hunden ein Altenheim zu
besuchen und den Bewohnern unsere Tiere vorzustellen und ihnen damit
etwas Abwechslung zu bieten.
Das Altenzentrum
Eugen-Maurer-Haus, 42653 Solingen, nahm unseren Vorschlag gerne auf
und lud uns für 18. Oktober 2006 zu einem ersten Besuch in ihr
Haus ein.
Rita von Itter
traf auf dem Parkplatz vor dem Altenheim die anderen fünf Damen mit
den Hunden Phoebe und Leon und zwei Meerschweinchen. Ein weiterer
angesagter Altenheimbesucher mit Hund Biggi verspätete sich und
stieß hinzu.
Phoebe und Leon
mit ihren Begleitern wurden in der Rezeption vom Altenzentrum
herzlich begrüßt. Dann wurde beschlossen, die Hunde besuchen die
Heimbewohner, die noch rüstig sind und die Meerschweinchen machen
die Runde bei den bettlägerigen Patienten. Schon ging es los und
unsere Hunde trafen auf die ersten Altenheiminsassen. Das Hallo war
freundlich und es schien, die alten Menschen freuten sich über
unseren Besuch und vor allem über die "Mitbringsel" Leon und Phoebe.
Die Hunde ließen sich streicheln und freuten sich über den lieben
Zuspruch. Der ein oder andere Heimbewohner zeigte sich ein wenig
ängstlich oder zurückhaltend, doch bald brach das Eis. Gegen Ende
unseres Besuches kam Biggi und auch sie kam gut bei einigen der
älteren Leute an und gab ihr Bestes.
Nach dem
Rundgang mit Leon, Phoebe, Biggi und den Meerschweinchen trafen wir
uns in der Cafeteria wieder und besprachen mit dem Hauspersonal, nun
regelmäßige Besuche alle zwei Wochen vorzunehmen.
In der
Zwischenzeit erfolgten mehrere Besuche im Altenzentrum
Eugen-Maurer-Haus in Solingen und sogar ein weiteres Altenheim bat
um regelmäßige Besuche. Auch dort konnten wir die Heimbewohner mit
unserem "tierischen" Besuch glücklich machen.
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Juli 2006
Unser Auftritt in der WDR-Sendung *Tiere suchen
ein Zuhause* am 02.07.06
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Mai 2006
Die Katzenbabys - Teil 1 ... Kater "Hümpi", die Katzenersatzmama

Hallo, ich bin *Hümpi*
und im Moment etwas durcheinander ...
Am Abend des 11. Mai
2006 bekamen wir Zuwachs ... - Sechs Katzenbabys, ca. 10 bis 14 Tage
alt, wurden in einer Gartensiedlung ohne ihre Mama gefunden. Die Mama
hatte man schon zwei Tage nicht mehr gesehen.
 
War das ein Geschrei
und Gewusel bei uns Zuhause. Am Anfang habe ich nur mal um die Ecke
gesehen, aber meine Neugier trieb mich voran. Niedlich waren die Kleinen
ja schon. Ich beschnupperte sie erst einmal, dann stieg ich vorsichtig
in den Korb. Was kam jetzt ...? - Die Babys verwechselten mich mit ihrer
Mama und suchten nach den Zitzen. Es kribbelte und ziepte, aber ich
hielt still. Frauchen und Tanja machten schnell die Milch-Fläschchen
fertig, damit der Hunger der Kleinen gestillt werden konnte.
 
Nach dem Füttern
wurde ich wieder aktiv. Ich begann die Kleinen zu putzen und zu
bemuttern. Sie kuschelten sich an mich ran und fielen dann in den
Schlaf.
 
Die Katzendamen, die
mit mir im Haushalt leben, haben sich in die hinteren Räume verzogen und
wollen mit den kleinen Schreihälsen nichts zu tun haben. Nur die zwei
Schäferhunde helfen mir bei der Arbeit, denn wir müssen Frauchen ja
etwas entlasten.
 
Manchmal ist es ganz
schön stressig, aber ich bin ja ein gestandener Kater und mich bringt so
schnell nichts aus der Ruhe, auch nicht meine kleine Rasselbande.
So, nun aber genug,
ich muss mich jetzt um meine Babys kümmern.
Ich werde Euch
weiter auf dem Laufenden halten, wie es mir und den Babys geht.
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Oktober 2005
Aus dem Leben einer Kleinfamilie ...
Vermutlich hat alles damit angefangen, dass Mama
auf Papa reingefallen ist. Zuhause konnte sie mit der Zeit ihren Zustand
nicht mehr verbergen. Das hatte ungeahnte Folgen, nicht nur für Mama, auch
für uns. Sie wurde der Wohnung verwiesen und durfte nicht mehr nach Hause
kommen. Da stand sie nun, trächtig, hungrig, frierend und obdachlos….Papa
hatte sich längst aus dem Staub gemacht; der wollte mit alldem nichts zu tun
haben.
Irgendwie hat Mama es geschafft, satt zu werden
und in der verkehrsreichen Innenstadt zu überleben. Nur, mit der
Unterkunft für ihre kommende Familie tat sie sich recht schwer. Irgendwann
hat sie einen Kellerschacht gefunden und für geeignet gehalten, ihre Familie
dort aufzuziehen. Sehr glücklich war ihre Wahl nicht. Über dem Kellerschacht waren Garagen gebaut und Mama konnte nur raus und rein wenn die Türe offen
war. Zudem war es keine gemütliche Kinderstube. In dem Schacht lag aller
mögliche Unrat, auch Glasscherben waren darin….
Geboren wurden wir um den 3. September. Wir
konnten noch nicht sehen, da war große Aufregung. Unser Zuhause war entdeckt
worden. Mit Taschenlampen wurde in den Schacht geleuchtet und die Leute
versuchten zu uns hinunter zu kommen…. Aber die kannten Mama nicht….. Sie
hat die Menschen erfolgreich in die Flucht geschlagen! Später sind die
aber wiedergekommen
und haben Mama mit Futter in eine Falle gelockt. Einer
ist dann in den Schacht hinunter gestiegen und hat uns geholt. Die Menschen
haben uns zu einer Tierärztin gebracht, die uns erstmal gründlich
untersucht hat. Dort fanden wir auch die ersten Tage eine Bleibe.
Mama war gar nicht glücklich, sie war
eingesperrt. Nach ein paar Tagen, wir konnten inzwischen auch sehen, sind
wir auf eine Pflegestelle umgezogen. Da gab es noch mehr Katzen, die waren
alle freundlich. Nur Mama kam nicht mehr zu uns. So sehr wir auch gerufen
haben, Mama kam nicht aus ihrem Versteck heraus. Dafür haben die Menschen
uns mit der Flasche gefüttert. Satt sind wir geworden, saubergemacht wurden
wir, geschmust haben die Menschen auch, aber es war nicht so schön wie bei
Mama am Bauch. Da kann man sich so schön ins Fell einkuscheln und nuckeln
bis die Augen zufallen.
Für die Menschen gab es viel Arbeit; alle 2
Stunden hatten wir Hunger und brauchten unser Fläschchen, auch nachts.
Manchmal hatte der Mensch ganz kleine Augen und hat ganz furchtbar gegähnt.
Es half alles nichts, wir hatten Hunger! Anschießend wurde das Bäuchlein
vorsichtig massiert, damit die Verdauung funktioniert und saubermachen war
auch noch angesagt. Jeden Tag kamen wir auf die Waage, um festzustellen, ob
wir auch zunehmen.
Einmal wurden wir krank; Durchfall. Da mussten
wir wieder zur Tierärztin, die uns ein Mittel gegeben hat. Ein Schwesterchen
ist dann leider gestorben. Jetzt kamen wir noch in ein Wärmebettchen, weil wir so geschwächt waren von dem Durchfall. Immer nach dem Füttern musste das
Bett abgezogen werden. Habt ihr schon mal Durchfall gehabt? Schrecklich!
Und dann der ständige Hunger. Kaum ist die Flasche aus dem Mäulchen, knurrt
schon wieder der Magen. Gott sei Dank haben wir den jetzt überstanden.
Hurra, hurra! Mama hat ihre Angst überwunden und
ist zu uns zurückgekommen. Säugen kann sie uns leider nicht mehr, aber man
kann so schön mit ihr kuscheln und nuckeln dürfen wir auch. Sie geht auch
nicht mehr weg, wenn die Menschen kommen und lässt sich sogar anfassen.
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August 2005
Hallo liebe
Leute!
Ich bin es,
Lenchen. Erinnert ihr Euch noch an mich, die Kleine aus dem
Starkstromschacht. Aus meinem kurzen, aber ereignisreichen Leben
wollte ich Euch noch mal berichten:
Gespielt hab ich
mit meinen Geschwistern und natürlich mit Mama. Dann weiß ich
nur noch, dass ich gefallen bin und gefallen. Oh Gott, hört das
denn niemals auf? Sehr unsanft bin ich aufgeschlagen. Da saß
ich in einem Gewirr von dicken Ästen - oder waren das keine
Äste? - und musste erst mal begreifen, wie ich hierher gekommen
war. Jemand hatte einen riesengroßen Deckel in der Straße
aufgemacht... - ein Mensch, mein Mensch? Ich weiß es bis heute
nicht. Hat dieser jemand mich da hinuntergeworfen? Auf einmal
wurde der Deckel zugemacht und es wurde stockdunkel in dem
Raum, in dem ich saß.
V erzweifelt hab
ich nach Mama gerufen und gerufen... - aber Mama kam nicht. Auch
sonst kam niemand. Nach einer Zeit hab ich mal erst die Lage
erkundet. Bin mal an den dicken Ästen raufgeklettert; das war
'ne Anstrengung, kann ich Euch sagen; leider führten die Äste
irgendwo in eine Mauer. Auf diesem Weg kam ich hier nicht raus.
Also wieder runter. Zwischendurch immer wieder nach Mama rufen,
vielleicht hört sie mich endlich. Unten, am Boden, hab ich dann
ein Loch gefunden, groß genug, damit ich durchschlüpfen konnte.
Mann, hat mein Herz gebubbert. Dahinter war eine Höhle, die war
noch finsterer als der tiefe Schacht. Langsam habe ich mich
weiter vorgetastet und kam in einen großen Raum, in dem es
komisch brummte. Hinterher habe ich erfahren, das war der
Trafo-Raum, mit vielen 10.000 Volt Spannung. Was das genau ist,
weiß ich bis heute nicht. Langsam bekam ich Hunger, da hab ich
wieder nach Mama gerufen. Wie lange ich in diesem Verlies
zugebracht habe, kann ich nicht sagen, jedenfalls war es für
mich sehr lange.
Irgendwann hab
ich Stimmen gehört. Jetzt holt man dich hier raus, hab ich
gedacht. Der Deckel wurde aufgemacht... - und fremde Menschen
waren da oben. Mann, hab ich da gerufen, damit die nicht wieder
weggehen. Die sind sogar zu mir runtergekommen. Aber ich hatte
auch Angst und deshalb bin ich noch weiter in die Höhle
gekrochen. Nach einer Weile hab ich noch mal versucht,
raufzuklettern, aber die kamen nicht an mich ran, und wenn die
runter kamen, hab ich es mit der Angst gekriegt.
Später sind
Feuerwehrmänner gekommen, aber davor hatte ich ebenfalls Angst
und bin lieber wieder in die Höhle zurückgekrochen. Auch die
Feuerwehrmänner mussten warten auf den Notdienst der Stadtwerke.
Erst die durften in das Trafo-Haus, um den Strom abzustellen.
Jetzt waren auf beiden Seiten fremde Menschen, vor denen ich
mich fürchtete. Es hat immer noch gut eine halbe Stunde
gedauert, bis ich aus diesem Verlies gerettet wurde.
Draußen war es schon richtig finster und geblitzt und gedonnert
hat es auch. Der erste Weg ging zur Tierärztin, nachschauen, ob
ich einen Schaden erlitten hatte. Äußerlich war ich unversehrt,
nur etwas unterkühlt. Eine große Portion Futter hat sie
spendiert, mhm, tat das gut, wo ich doch solchen Hunger hatte.
Die Leute haben
mich mit nach Hause genommen, da waren noch mehr Katzen. Die
ersten Tage habe ich nur in einer Ecke gelegen und geschlafen.
Eine von den Katzen, ein Kater, den die Menschen Lucky nannten,
hat sich wie eine Mutter um mich gekümmert. Mit dem hab ich
gekuschelt, er hat mich gewaschen, er hat mit mir gespielt und
wir haben zusammen geschlafen.
So, habe ich mein schlimmes Erlebnis langsam verarbeitet. Obwohl
ich sagen muss, durch enge Löcher mag ich bis heute nicht
kriechen. Lucky und sein Bruder Luce sind schon eine Woche
vorher vermittelt worden; die beiden habe ich schon vermisst.
Aber da war ja auch noch Krümel, mit dem ich toll spielen
konnte. Mittlerweile habe ich ein neues Zuhause gefunden, bei
lieben Menschen, die sich den ganzen Tag mit mir beschäftigen.
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